Neueste Artikel

Next Stop: Beeerlin

Nach der schönen und manchmal stressigen Weihnachtszeit, hieß es für uns Auszubildende im ersten Lehrjahr:
Next Stop: Berlin 🙂
Felipe, Azubi zum Einzelhandelskaufmann, hat für uns sein Reisetagebuch geöffnet:

Am Donnerstagmorgen geht es mit großen Erwartungen und viel Proviant mit dem Zug in Richtung Hauptstadt, die uns leider mit einer Wolkendecke und einem eisigen Wind empfängt.

Nach einem kurzen Aufenthalt im Hostel geht es auch schon weiter in Richtung Hackesche Höfe, in denen wir uns von den vielen Designerläden, Cafés, Galerien und Kunsthändler inspirieren lassen und schon jetzt den besonderen Flair Berlins verspüren.


Nach einem kurzen Abstecher in den „Paper&Tea“- Shop, in dem wir einiges über die verschiedenen Teesorten und deren Anbaugebiete erfahren, geht unsere Reise weiter in Richtung Kreuzberg, genauer gesagt zum Streetfood Thursday in der Markthalle 9.
Als wir ankommen, können wir unseren Augen kaum trauen, denn uns umgibt eine unglaubliche Vielfalt an kulinarischen Angeboten. Sowohl die asiatischen, spanischen, italienischen, deutschen und türkischen Gerichte, als auch die südamerikanischen Weine lassen unser Herz höher schlagen und am liebsten würden wir von Allem etwas probieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut gestärkt versammeln wir uns anschließend wieder, um den Abend gemeinsam mit einem Spaziergang zum Hostel ausklingen zu lassen.

Am darauffolgenden Tag erwartet uns vor dem Hostel bereits ein waschechter Berliner, der uns auf seiner Bustour durch Berlin die Stadt etwas näher bringt. Ob Alexanderplatz, Brandenburger Tor, oder auch die Szeneviertel Kreuzberg und Charlottenburg, wir bekommen einen weiteren Eindruck dieser schönen und abwechslungsreichen Stadt.
Am Reichstag angekommen, wartet das nächste Highlight auf uns:
ein Mittagessen bei unseren Kollegen im Käfer Dachgartenrestaurant mit atemberaubendem Blick über Berlin und einer anschließenden Führung durch das Reichstagsgebäude.
So etwas bekommt man wirklich nicht alle Tage zu sehen 🙂

Nach vielen interessanten und aufschlussreichen Gesprächen im Reichstag, geht es mit einem kurzen Halt am Wahrzeichen Berlins, dem Brandenburger Tor, zur bunten Schokowelt von Ritter Sport und der Galerie Lafayette. Sowohl dem großen Angebot in der Galerie Lafayette als auch den süßen Verlockungen bei Ritter Sport können wir natürlich nicht widerstehen und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis unsere Tüten voller und voller werden.


Unser letztes gemeinsames Abendessen steht unter dem Motto „Enjoy local healthy food“ und wir bekommen in einem der besten veganen Fine-Dining Restaurants „Kopps“, ein wunderbares 3-Gänge Menu, bei dem die Nachhaltigkeit in den Vordergrund gestellt wird und überwiegend Produkte aus der Region verarbeitet werden.

Nach einer kurzen Nacht heißt es dann leider schon wieder Koffer packen. Doch bevor es wieder nach München geht, wartet noch ein weiteres „kulinarisches Highlight“ Berlins auf uns:
das „Du Bonheur“,
ein kleines, französisch angehauchtes Konditorei-Café. Hier treffen wir unseren ehemaligen Käfer Azubi-Kollegen Michael, der uns eine Runde in die wunderbare Welt der Macarons entführt.

Mit vielen unvergesslichen Momenten und vielen neuen Eindrücken verabschieden wir uns von Berlin und sagen dann wieder: Servus Minga 😉

Share on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrTweet about this on TwitterPrint this pageEmail this to someone

Konichiwa aus Minga

Unsere Koch-Azubine Patrizia hat im Land des Lächelns ein kulinarisches Schmankerl entdeckt
uIMG_20170109_201916nd ihren Azubi-Kollegen natürlich sofort davon berichtet. Da wir von Natur aus neugierig sind, haben wir sie uns natürlich gleich geschnappt, damit sie auch uns ihre Entdeckung verrät:

Kulinarisch werden die meisten bei Japan wohl an Sushi und rohen Fisch denken, doch auch das teuerste Fleisch der Welt kommt aus dem Land der aufgehenden Sonne.
Eine Rinderrasse, deren Fleisch nicht nur einen besonders zarten Geschmack hat, sondern auch in seiner Beschaffenheit einzigartig ist.


Durch seine unverwechselbare Marmorierung trocknet das Fleisch beim Braten nicht aus und es bleibt saftig.
Außerdem ist es auch sehr gesund. Es enthält bis zu 50% mehr ungesättigte Fettsäuren, als andere Rinderrassen. Ist cholesterinarm und hat einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren.

Na schon eine Idee um wessen Fleisch es sich handelt?

Hier noch ein paar Tipps:

• Die Japaner nennen es auch Tajima Rind
• Für ihr Wachstum brauchen sie drei mal länger als andere Rassen
• Bis Juli 2014 herrschte ein striktes Export-Verbot seines Gutes
• Bis heute werden nur ausgewählte Partner in Deutschland damit beliefert

Fleischliebhaber werden es schon ahnen…

…es handelt sich hierbei um das Wagyu.

img_4672

KUH-linarisch ist es auch unter “Kobe Rind“ bekannt. Doch um sich Kobe nennen zu dürfen, muss es in der Stadt Kobe die auf der Insel Honshu liegt, geboren, aufgezogen, gemästet und geschlachtet werden. Nur etwa 3000 Rinder im Jahr dürfen diesen Namen tragen. Deshalb ist es auch das teuerste Fleisch der Welt.
Es ist also keine eigene Rasse.

 

IMG-20170109-WA0002

Hier seht ihr mich mit meinem Papa sowie Nelson Müller (links) und Lucki Maurer (rechts)

Übrigens findet man Wagyus heutzutage auch bei uns in Deutschland. Z. B. züchtet der bekannte Koch Lucki Maurer, besser bekannt als „der Fleischpapst“, seine Schergengruber-Bio-Wagyus schon selbst.

 

 

 

 

 

 

Hier noch ein paar Tipps für die Zubereitung eines perfekten Wagyu-Steaks:

1. Das Steak sollte vor dem Braten etwa 18 Grad (Zimmertemperatur) haben. Das heißt vor dem Braten mindestens zwei Stunden außerhalb des Kühlschranks lagern. Vor dem Anbraten das Fleisch nicht salzen bzw. würzen.

2. Heizen Sie Ihren Backofen auf 80 °C vor2.

3. Zum Anbraten eignet sich eine unbeschichtete Eisenpfanne perfekt. Verwenden Sie ein wenig Butterschmalz zum Braten (Butterschmalz hat einen höheren Rauchpunkt als normale Butter und schmeckt zum Steak besser als Öl)

4. Erst kurz vor dem Rauchpunkt das Fleisch in die Pfanne geben.

5. Braten Sie das Steak bei hoher Hitze von beiden Seiten an. Je nach Fleischdicke ca. 2 Minuten pro Seite.

6. Wenn sich eine schöne braune Bratkruste gebildet hat, legen Sie die WAGYU-Steaks für etwa 15 Minuten bei ca. 80 °C in den Ofen zum nachziehen.

7. Wichtig: Wagyu sollte durch sein! Nicht Englisch oder Medium. Nur auf diese Art verbindet sich das wertvolle Fett mit dem aromatischen Fleisch. Deshalb liegt die beste Kerntemperatur für Wagyu bei 63-65 Grad (medium-well)

Share on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrTweet about this on TwitterPrint this pageEmail this to someone

Everyday I’m truffling…

…denn wie heißt es so schön: „Wer kein Schwein hat, muss die Trüffel eben selber suchen.“ 😉 Dies dachte sich auch unsere Azubine Elena, die bei uns eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau absolviert, und hat sich für ein Referat auf die Suche gemacht, was es mit der teuersten Knolle der Welt auf sich hat.

Für uns hat sie die wichtigsten Facts zusammengefasst und uns fünf Tipps zur optimalen Lagerung von Trüffel verraten:

Trüffel sind unterirdisch wachsende Pilze und bestehen aus 2 Teilen:
– dem essbaren Fruchtkörper und
– dem eigentlichen Pilz: Myzel (Geflecht)
Sie gehen eine Verbindung mit den Wurzeln ihrer Wirtspflanzen ein. In der Regel sind dies Laub- oder Nussbäume. Diese Verbindung erfolgt zum gegenseitigen Nutzen. Das Myzel wickelt sich um die Wurzeln des Baumes und so kommt es zur Symbiose. Erst nach 3-10 Jahren am Baum und bei einer Geflechtbildung von bis zu 50 Meter Tiefe bildet sich erstmals der Fruchtkörper: die uns allen bekannten Trüffel.
Trüffel können Ausmaße von der Größe einer Haselnuss bis zu der einer Apfelsine annehmen und haben einen stark nussigen Geschmack.

Foto: Thorsten Jochim

Bisher wurden etwa 300 verschiedene Sorten Trüffel entdeckt.
Die Wichtigsten unter ihnen sind:

  •  der weiße Trüffel (Oktober – Dezember)
  • Schwarzer Sommertrüffel (April – August / September – Dezember)
    günstigster Trüffel in Europa, auch Burgundertrüffel genannt
  • Schwarzer Wintertrüffel: Dezember-März
    wächst in Frankreich/Spanien, intensiver Geschmack, gut zum Kochen
  • Bianchetto Trüffel: Dezember-März
    wächst in Italien, intensiv, gut bei Fleisch
  • Chinesischer Trüffel und Wüstentrüffel

Trüffekkorb

Der Trüffel wächst meist in 10-40cm Tiefe. Wenn die Sporen reif sind, entsteht ein konzentrierter Geruch und hilft somit, dass Tiere wie Hunde und Schweine die Trüffel finden und die Verbreitung sichern. Trüffel findet man mit Hilfe von Schweinen besonders in offenen Wäldern und mit Hunden in schwer zugänglichen Gebieten.
Die edlen Trüffel sind so selten, dass ein Trüffelsucher mit Hund an einem ganzen Tag manchmal nur 60-80 Gramm weiße oder 200-300 Gramm schwarze Trüffel findet. Dies erklärt, warum Trüffel zu den teuersten Lebensmittel der Welt gehört.

Trüffel 2

5 Tipps zur optimalen Lagerung von Trüffel:

1. Niemals Reis verwenden (entzieht dem Trüffel Wasser).
2. Im Kühlschrank lagern (optimal 2-4 Grad).
3. Weißen Trüffel in Frischhalteboxen aufbewahren.
4. Schwarzen Trüffel am besten offen auf Küchenpapier legen.
5. Je früher der Trüffel verzehrt wird, desto besser. Denn er verliert jeden Tag an Gewicht und auch an Geschmack.

Share on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrTweet about this on TwitterPrint this pageEmail this to someone

Richtig durchstarten von Anfang an – Die ersten 100 Tage im neuen Job

Endlich ist es soweit – nach Bewerbung, Auswahlverfahren und Vertragsverhandlungen hat man den Traumjob endlich in der Tasche. Entspannt zurücklehnen und die ersten Tage der neuen beruflichen Herausforderung auf sich zukommen lassen? Lieber nicht! Die ersten 100 Tage im neuen Job sind besonders wichtig, da in dieser Zeit viel Neues auf Sie zukommt. Selbstverständlich kann man nicht jede Aufgabe von Anfang an perfekt beherrschen und sicherlich wird man auch den einen oder anderen Fehler machen. Die richtige Vorbereitung kann allerdings dabei helfen, einige Fettnäpfchen zu umgehen. Wir haben die Karriereberaterin und Trainerin Christina Tabernig, die auch Käfer bei verschiedenen Maßnahmen begleitet, als Expertin zum Thema Dos und Don’ts in den ersten 100 Tagen im neuen Job befragt:

Frau Tabernig, wie kann man sich ideal auf den Start im neuen Job vorbereiten?
Lesen Sie in den Medien über die Branche, in der Sie sich bewegen. Was ist gerade aktuell? Wer ist die Konkurrenz? Welche Trends gibt es? Was wird über das Unternehmen, für das ich arbeiten werde in der Presse geschrieben? Wer ist wer? Überlegen Sie sich was Ihre Ziele im Unternehmen sind. Wie kann ich meine Stärken am besten einsetzen bei welchen Projekten?
Was ist das größte Missgeschick, das einem im neuen Job passieren kann?
Den Geschäftsinhaber oder Vorstände im Fahrstuhl oder auf dem Flur zu treffen und dann nicht zu erkennen. Prägen Sie sich die Gesichter der Vorgesetzten, Geschäftsführer und Vorstände ein oder informieren Sie sich über das Intranet, wer wer ist.

Was sind Ihre drei wichtigsten Tipps für einen gelungenen Start im neuen Job?
1. Am Anfang mehr zuhören als reden. Fragen stellen ist erlaubt, oft löst sich aber eine Frage durch gutes Zuhören von selbst.
2. In den ersten Wochen darf man sich Dinge gerne erklären lassen und Hilfe einfordern. Im Zweifel Abläufe aufschreiben, um nicht wieder und wieder fragen zu müssen.
3. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie gleich alles ändern möchten und vergleichen Sie nicht den jetzigen Arbeitsplatz mit dem vorherigen. Nach dem Motto: „Früher haben wir das immer so gemacht…“ Erst Prozesse beobachten und zu einem späteren Zeitpunkt evtl. Verbesserungen vorschlagen, die Prozesse verbessern können.

Wer sich noch intensiver mit dem Thema auseinandersetzen will, dem sei der Karriereratgeber „Die ersten 100 Tage im neuen Job – Vom Start weg erfolgreich“ von Ch. Tabernig und A. Quittschau ans Herz gelegt. Auf Instagram verlosen wir fünf Exemplare des Buchs.

Wir wünschen allen, die sich einer neuen beruflichen Aufgabe widmen, einen guten Start!
Lust Ihre nächsten ersten 100 Tag im neuen Job bei Käfer zu verbringen? Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie hier: www.feinkost-kaefer.de/jobs

Share on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrTweet about this on TwitterPrint this pageEmail this to someone

We like to move it, move it…

…deshalb gibt es heute Tipps für eine bewegte Pause im Büroalltag. Denn wie heißt es so schön:
Die beste Sitzhaltung ist die nächste.
Also gleich die Kollegen schnappen und unsere 5 Übungen nachmachen:

Übung 1:
Funktioniert im Sitzen oder im Stehen: Die Schultern Richtung Ohren hochziehen und wieder entspannen. Das Ganze fünf Mal wiederholen.

Schulter hochziehen

Übung 2:
Im Sitzen: Stellen Sie Ihre Füße fest auf den Boden. Machen Sie den Rücken rund und lehnen Sie sich nach vorne. Halten Sie dabei Nacken und Schultern entspannt. Wiederholen Sie die Übung 2 Mal.

Kopf hängen

Übung 3:
Im Stehen: Den Arm so weit wie möglich nach hinten hochheben und die Hand z. B. an der Wand oder an einem Türrahmen abstützen. Den Oberkörper zur Gegenseite abdrehen. Ca. 20 Sekunden dehnen. Danach das Ganze zwei Mal wiederholen.

Arm an der Wand

Übung 4:
Im Stehen: Stellen Sie sich hinter einen Stuhl und stemmen Sie sich in den Zehenstand hoch. Wiederholen Sie die Übung 20 Mal.

ø;

Übung 5:
Im Stehen: Stehen Sie aufrecht. Ein Bein ist angewinkelt, der Unterschenkel liegt auf einem Stuhl auf. Spannen Sie die Gesäßmuskeln an und strecken Sie sich durch die Hüfte. Spannen Sie die Bauchmuskeln an und passen Sie auf, dass Sie kein Hohlkreuz machen. Halten Sie die Position für 10 Sekunden und wiederholen Sie die Übung zwei Mal.

Knie auf Stuhl

Share on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrTweet about this on TwitterPrint this pageEmail this to someone

Feuer gefangen…

…haben unsere drei Koch-Azubis beim diesjährigen Jugendcamp für Köche, denn Grillen am offenen „Feuerring“ mit Profikoch Fabian Beck war für alle ein absolut spektakuläres Erlebnis. Und unser Power-Trio rund um Azubi Sanel Ferhatovic hat noch jede Menge andere spannende Eindrücke im Gepäck:

„Schon bei der Eröffnung des Kochcamps ging es „heiß zur Sache“ ;), denn Profikoch Fabian Beck hatte verschiedene Grills vorbereitet, welche wir dann unter seiner Anleitung gemeinsam ausprobieren durften. Dabei haben wir viele besondere Grillgerichte kennengelernt, z.B. Wildentenbrust mit karamellisiertem Pfirsich, Ziegenkäsetaler und Walnüsse oder auch geräucherter Schweinebauch.

Kochcamp4Kochcamp

Auch die folgenden Tage boten jede Menge Inspiration für neue Ideen und Kreationen und Zeit zum Austausch mit hochkarätigen Profis:
Der chinesische „Sushi-Zauberer“ Xiao Wang, der als einer der kreativsten und besten Teppanyakikünstler der Welt gilt, entführte uns in Neptuns Reich.
Da ich unheimlich gerne Sushi esse, fand ich diesen Workshop besonders spannend. Von so einem großen Meister wie Xiao Wang zu lernen war für mich eine echte Ehre. Er hat uns gezeigt, wie man das richtige Sushi macht und jetzt kann ich nachvollziehen, warum die Ausbildung zum Sushi-Meister so lange dauert.

Kochcamp2

David Mahn, Chefpatissier im Zwei-Sterne-Restaurant „Ammolite“ in Rust, gab Einblicke in die Welt der süßen Kreationen.
Roland Kestel, Präsidiumsmitglied beim Verband der Köche Deutschlands, konnte uns die Angst vor Gourmet-Klassikern wie Galantinen, Pasteten und Terrinen nehmen. Denn die filigrane Schwierigkeit wird oft unterschätzt. Neben den verschiedenen Garpunkten und der Optik, muss man unglaublich präzise arbeiten – das alles unter einem Hut zu bringen ist eine echte Herausforderung, die wir zusammen aber klasse gemeistert haben.

Kochcamp5

Ralf B. Meneghini, Dozent an der DHBW für Food Management und Kulinaristik, nahm uns zum Abschluss mit in die Welt der Pasta und erklärte, wie lecker und schnell selbstgemachte Pasta sein kann.

Kurz: Es war ein großartiges und kurzweiliges Lernerlebnis, von dem wir mit vielen neuen Ideen zurückkommen. Und jetzt brennen wir natürlich darauf, diese in die Tat umzusetzen.“

Share on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrTweet about this on TwitterPrint this pageEmail this to someone

Azubis leiten die Käfer-Schänke? – Läuft bei uns

Beim jährlichen Event „Azubis bewirten ihre Eltern“ zeigen unsere Azubis in Eigenregie, was sie bisher gelernt haben und verwöhnen ihre Eltern mit einem 6-Gänge Menü und erstklassigem Service in der Käfer-Schänke. Sogar das Gemüse stammt aus dem eigenen Käfer Azubi-Garten. Das gesamte Trinkgeld wird an eine soziale Einrichtung in München gespendet.
Unser Koch-Azubi Tobias Fischer war mittendrin statt nur dabei und hat so Einiges zu berichten:

„Einmal Küchenchef sein und den kompletten Ablauf einer Küche selbst organisieren, ist für mich schon seit Beginn der Ausbildung Ansporn und Motivation. Klar, dass ich mich im Rahmen von „Azubis bewirten ihre Eltern“ deshalb im Rennen um die Küchenleitung der diesjährigen Veranstaltung kräftig ins Zeug gelegt habe. Der Prozess der Findung eines Küchenchefs und natürlich der Sous-Chefs war ein sehr intensiver, doch am Ende hatte ich Glück und durfte diesen Posten übernehmen.

Nach der Verteilung der Aufgaben machte sich das gesamte Azubi-Team mit großartigem Engagement an die Ausarbeitung eines Menüs, vorgegeben war uns nur die Anzahl der Gänge. Und so trafen wir uns über einige Wochen hinweg immer wieder in gemütlicher Runde in der Innenstadt und diskutierten unsere Ideen und Vorstellungen. Das Ergebnis war eine Speisenabfolge, die sich wirklich sehen lassen kann:
Confierter Huchen, eine „Gartencollage“ aus dem selbst angebauten Gemüse, Kaltgeräuchertes und eine Neuinterpretation des Klassikers Melone und Schinken.

13680272_10153841918650369_159325135081340994_o

Bald darauf ging es ans Probekochen während des normalen Restaurantbetriebs. Alles einmal vom Warenkorb bis auf den Teller zuzubereiten und anzurichten warf neue Herausforderungen auf, welche wir Köche in Teamwork und mit Unterstützung von Sternekoch Thomas Kahl super lösen konnten.

13662213_10153841918505369_1505695877490004690_o

Und plötzlich war der große Tag gekommen. Jeder, einschließlich mir, war gespannt, wie unser doch sehr anspruchsvolles Menü über den Pass gehen würde, aber durch unsere Top-Vorbereitung am Vortrag gab es eigentlich keinen Grund zur ernsthaften Sorge.
Kurz vor Mittag trafen unsere Gäste schließlich ein und wurden von den Azubi-Teamchefs persönlich empfangen. Der kurze Weg von der Begrüßungsrede im Gastraum zurück in die Küche war der letzte Moment um noch einmal tief Luft zu holen und sich unter heller Vorfreude viel Glück zu wünschen. Danach hieß es: Showtime! Denn der Service aller sechs Gänge vom Amuse Gueule bis zum Dessert lief in einem Zug durch:
Kein Moment des Zögerns, konzentrierte Stille, durchsetzt nur durch Anweisungen und das ständige Klappern der Teller – kurzum: wir waren in unserem Element.
Und zwar so gut, dass wir den anvisierten Zeitplan der Gänge minutiös einhielten und einen bildschönen Teller nach dem anderen herausgeben konnten. Das leere Geschirr, das zurück kam, gab uns die letzte Bestätigung: das Menü war ein Erfolg auf ganzer Linie.
Natürlich war die Veranstaltung und deren Vorbereitung nicht nur für unser Küchen-Team, sondern für die gesamte Azubi-Crew ein riesiger Erfolg und für alle ein absoluter Motivationsschub.

13613539_10153841918490369_7292540711957898963_o

Mein Fazit: Ich persönlich habe aus diesem Projekt enorm viel mitgenommen. Ob es fachliche Detailfindung in eigenen Rezepturen war, Stilfragen bei der Erstellung eines Menüs, Erfahrung in Sachen Mitarbeiterführung oder ganz besonders die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit. Ich selbst habe in wenigen Wochen große Sprünge vorwärts gemacht und gesehen, wohin die Reise nach der Ausbildung gehen kann. Danke, für diese Chance.“

Appetit auf eine Ausbildung bei Käfer?
http://www.feinkost-kaefer.de/berufseinstieg

Share on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrTweet about this on TwitterPrint this pageEmail this to someone

Berlin, Berlin, wir waren in Berlin

Nach Paris hieß es für unsere Auszubildenden im dritten Lehrjahr: Berlin is calling 🙂 Wir durften schon mal ein bisschen in den spannenden Reisebericht spicken:

Morgens, 7:00 Uhr in München – die Käfer Azubi-Crew und das Ausbildungsteam machen sich reisefertig für die Zugfahrt in die Hauptstadt. Wichtigstes Gepäckstück: Proviaaaant – just in case, Sie wissen schon 😉 Sechs Stunden später sind wir dann schon da und werden von unseren beiden Berliner Azubi-Kolleginnen abgeholt.

IMG_20160609_142219

Nach einem kurzen Abstecher ins Hostel, geht’s auch schon weiter Richtung Markthalle Neun zum sogenannten Street Food Thursday. Wahre Foodlover, so wie wir, finden dort alles, was das Herz begehrt. Pasta, asiatische Küche, herzhafte Burger oder doch lieber süße Waffeln? Bei der riesigen Auswahl an Essensständen können wir uns gar nicht entscheiden, was wir als Erstes probieren wollen….und dann gibt es da ja auch noch zahlreiche Getränkestände mit tollen Weinen oder frisch gepressten Säften. Wir sind uns sicher, dass wir im Schlaraffenland gelandet sind – total knorke, wa;). Nach ausgiebiger Schlemmerei machen wir zum Abschluss noch einen kleinen Verdauungsspaziergang durch das nächtliche Berlin, wobei wir fast rollen könnten ;).

Am nächsten Morgen wartet nach einem leckeren Frühstück schon das nächste Highlight auf uns: Ein Besuch des KaDeWe.

IMG_20160610_101412 IMG_20160610_123624

Dit is ne janz schön große Hütte mit einer beeindruckenden Feinkostabteilung und auch einem Selbstbedienungsrestaurant. Also heißt es für uns: Das große Schlemmen geht weiter – yippieee 🙂
Danach steht ein Besuch bei unseren Berliner Kolleginnen & Kollegen auf dem Programm. Die haben ihren Arbeitsplatz ja nur mal so eben im Berliner Reichstagsgebäude – total normal. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in unserem Abgeordnetenrestaurant, nimmt uns die Berliner Käfer Crew mit auf eine kleine Erkundungstour durch das Reichstagsgebäude und wir erhalten einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Am Ende der Führung kommen wir in den Genuss des wohl besten Ausblicks von ganz Berlin.

IMG_20160610_160830

Auf der Terrasse unseres Dachgartenrestaurants stehend und mit einem Gläschen Prosecco in der Hand, können wir Kaiserbase nur zustimmen: Berlin, du bist so wunderbar, Berlin….Und deshalb schauen wir uns bei einer Spreefahrt auch noch mehr von dieser wunderbaren Stadt an.
Abends dürfen wir zum Essen in die „La Brasserie Colette“ von Tim Raue, einem sehr bekannten Sternekoch. Wir werden mit einem unglaublich leckeren 3 Gänge Menü überrascht, das wir bis auf den letzten Krümel genießen. Dazu gibt es eine tolle Weinbegleitung und zum Abschluss noch einen Kaffee und Karamellbonbons. Für uns definitiv ein ganz besonderes Erlebnis auf unserer Berlin Inspirationtour.

Am nächsten Morgen ist leider schon wieder Kofferpacken angesagt. Doch bevor es wieder zurück geht nach München, die Welthauptstadt mit Herz, haben wir noch ein bisschen Zeit um die Hackeschen Höfe sowie den Hakeschen Markt zu besuchen. In ersterem gibt es sehr viele kleine Läden mit Kleidung, Hüten oder Accessoires.

IMG_20160611_131848

Viel spannender finden wir aber den Hackeschen Markt. Denn dort finden wir Obststände mit frischer Wassermelone, türkische Spezialitäten, einen veganen Essensstand, einen Grillstand, selbstgemachte Kleidung, wie T-Shirts oder auch Boxershorts und zahlreiche Postkartenstände.
Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck verabschieden wir uns schweren Herzens von Bööörlin, aber Minga is hoid au schee.

Share on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrTweet about this on TwitterPrint this pageEmail this to someone

Paris, mon amour

Unsere Auszubildenden aus dem 2. und 3. Lehrjahr durften zusammen mit dem Ausbildungs-Team auf kulinarische Erkundungstour nach Paris. Für unseren Blog geben sie uns einen kleinen Einblick in ihr privates Reisetagebuch:

Tag 1: Bonjour Paris
Bereits um 05:45 haben wir uns am Münchner Hauptbahnhof verabredet um dann zusammen den TGV nach Paris zu nehmen. Nach nur 6 Stunden heißt es dann: „Bonjour Paris!“
Nach einer kurzen Erfrischungspause im Hotel starten wir unsere Erkundungstour mit einer Sightseeing-Rundfahrt in einem Hop-on-hop-off-Bus.

IMG_20160601_200745

Vom offenen Deck des Busses hat man wirklich einen tollen Ausblick auf die Hotspots der Stadt der Liebe: l’Arc de Triomphe, Champs Élysée, Palais de Justice und vieles, vieles mehr. Da macht einem auch das etwas frische Wetter nichts aus:). Beeindruckend sind aber nicht nur die Sehenswürdigkeiten, sondern auch das Chaos und der scheinbar dauerhafte Stau auf den Straßen von Paris.
Am Ende unserer Rundfahrt wartet dann DAS Wahrzeichen von Paris – der Eiffelturm. Natürlich lassen auch wir uns nicht entgehen, die ersten Stockwerke zu erklimmen und mit einer Wahnsinnsaussicht belohnt zu werden.

Tag 2: Der frühe Vogel fängt den Wurm
Weil wir ja schon geübt sind im frühen Aufstehen, heißt es heute noch früher „Guten Moooorgen“ als am Tag davor, denn nach einer kurzen Nacht klingelt der Wecker am zweiten Tag schon um 3:00 Uhr. Eine halbe Stunde später sitzen wir im Bus, der uns zu den Großmarkthallen von Rungis bringt.

IMG-20160613-WA0001

Auf dem Gelände angekommen werden wir von Philippe, unserem Guide, empfangen. Bevor wir aber mit der Führung starten können, dürfen wir in die heiß geliebten weißen Hygieneanzüge schlüpfen ;).
Unsere erste Station ist die Fischhalle. Unglaublich, wie viele verschiedene Arten es gibt. Auch ein paar Kuriositäten, wie z.B. ein Hai, können wir entdecken.
Den nächsten Stopp erreichen wir nach kurzer Busfahrt: die Käsehalle. Mmmhh, am liebsten würden wir uns wie kleine Mäuschen durch alle Sorten durchprobieren.
Anschließend führt uns Philippe in die Fleischhalle. Hier sehen wir Hirn, Fuß, Kopf, Zunge und jegliche andere Innereien. Nichts für schwache Mägen, aber auf jeden Fall spannend.
Schnell weiter in die Obsthalle. Dort erwartet uns eine wahre Farbenpracht und bei so vielen knackigen Leckereien wie Kiwis, Melonen und Ananas, stellt sich sofort ein bisschen „tropical feeling“ bei uns ein. Und als uns Philippe von den saftigen Flugmangos schwärmt, würden wir am liebsten sofort in eine reinbeißen :). In der letzten Halle versteckt sich ein buntes Blumenmeer – wie das duftet. Wir fühlen uns wie die Einhörner auf einer frischen Blumenwiese.

IMG-20160613-WA0003
Total „geflasht“ von den ganzen Eindrücken, brauchen wir erst einmal einen Kaffee. Daher dürfen wir in einem typisch französichen Café vor Ort einen leckeren Brunch genießen.
Gestärkt und nach einer wohltuenden Dusche im Hotel, starten wir unsere Tour zum Place de la Madeleine. Hier warten weitere Highlights auf uns: ein Besuch von La Durée, Maison du Miel und Maille – wie lecker Senf doch sein kann. Unser Favorit: Chardonnay-Senf, hiiiiiimmlisch 🙂

Tag 3: Keep on walking
Nach einem gemeinsamen Frühstück machen wir uns zu Fuß auf den Weg zum Élysée-Palast. Von dort geht es in Kleingruppen weiter mit unserer kulinarischen Erkundungstour. Heute stehen Besichtigungen von Le Bon Marché, Barthélemy, Debauve & Gaillais und Pierre Hermé auf dem Programm.

IMG_20160603_130952IMG-20160613-WA0004IMG-20160613-WA0002

Nach diesem Abstecher in das Paradies der französischen Küche treffen wir uns alle gemeinsam wieder an der Kathedrale Notre-Dame, um weitere Winkel von Paris zu entdecken.
Und weil so eine Entdeckertour natürlich hungrig macht, gönnen wir uns ein Eis von der berühmten „Glacier“ Berthillon. Danach ist Shooooopping Time angesagt. Wie gut, dass die Galeries Lafayette nicht weit weg sind:).
Und dann ist er auch schon da, der letzte Abend. Als besonderes Schmankerl dürfen wir in einem typisch französischen Restaurant zu Abendessen – wir rollen dann mal zurück ins Hotel.

Tag 4: Time to say goodbye

IMG-20160613-WA0005
Unser letzter Tag in Paris beginnt mit Koffer packen, bevor wir dann Richtung Montmartre aufbrechen. Dort angekommen heißt es dann Treppen steigen. Denn oben wartet die Basilika Sacré-Cœur de Montmartre darauf von uns besichtigt zu werden. Nach der Schlemmerei der letzten Tage doch ein kleines bisschen anstrengend 😉 Unser letztes Highlight vor unserer Abreise ist der Gare de l’Est. Klar, dass wir hier nochmal die Gelegenheit nutzen, um uns mit allerlei französischen Leckereien einzudecken – schließlich haben wir uns ja kaum was gegönnt die letzten Tage 😉

Share on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrTweet about this on TwitterPrint this pageEmail this to someone

Man lernt nie aus

Haben Sie sich schon mal gefragt, was Sie gerne von anderen Generationen lernen würden?
Wir uns im Rahmen des diesjährigen Deutschen Diversity Tages schon und haben dabei vieles entdeckt, was wir uns gegenseitig abgucken können. Denn Diversity heißt auch Meinungen und Erfahrungen austauschen sowie von- und miteinander lernen.

Wir finden, das geht am besten bei einem Tässchen Kaffee und ganz viel Schokolade und haben deshalb alle Mitarbeitenden sowie unsere Rentnerinnen und Rentner ins Käfer Generationen Café eingeladen. Und da gab’s jede Menge Gesprächsstoff.

20160607_172348

Denn nicht nur für unsere Auszubildenden war es z.B. spannend zu erfahren, wie unsere Kolleginnen und Kollegen im Ruhestand ihre Ausbildung bei Käfer damals erlebt haben. Lustige Anekdoten durften dabei natürlich nicht fehlen.

Viel zu lachen gab es anschließend auch beim gemeinsamen Kinoabend mit dem passenden Film „Man lernt nie aus“. Sollten Sie sich immer schon mal gefragt haben, welchen geheimen Zweck eigentlich Stofftaschentücher erfüllen, dann finden Sie bei dieser Hollywood Produktion die Antwort. Wir sind bereits eingeweiht ;).

ø; ø;

Noch mehr Eindrücke zur Vielfalt bei Käfer finden Sie auf unserem Instagram Account.
Schauen Sie doch gleich mal vorbei. Wir freuen uns.

Share on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrTweet about this on TwitterPrint this pageEmail this to someone