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Das Tagebuch von Alex aus der Party Serviceküche: Mein Austausch in Shanghai (Tag 15)

Um noch mehr kulinarische Eindrücke zu bekommen und eine andere Art der chinesischen Küche kennen zu lernen, machte ich mich heute schon um fünf Uhr morgens auf den Weg zum Bahnhof . Dort ging es um 7.00 Uhr mit dem ersten Zug nach Peking. Für die etwa 1.400 km brauchte ich gute fünf Stunden, so dass ich um 12.20 Uhr in der Hauptstadt ankam.

Erst mal ab zum gebuchten Hotel und dann ein wenig die Stadt erkunden. Abends ging es dann zum Night Market, wo es alles mögliche an essbaren Kuriositäten gibt: Verschiedene Spinnen, Skorpione, angebrütete Enteneier, Küken, Schlangen, Frösche, um nur einen kurzen Einblick zu geben. Nicht unbedingt alles nach meinem Gusto.

Bei uns in Europa werden z.B Hummer in kochendes Wasser gegeben, um sie zu töten. Diese können bekanntlich keine Töne von sich geben. Wenn aber kleine lebende Küken frisch frittiert werden und dabei noch zum letzten Mal piepen, ist das schon schwierig, seinen Appetit zu behalten.

Der erste Eindruck von Peking ist für mich ein wenig befremdlich:   Shanghai kommt mir um 180 Grad anders vor.

Die Stadt Peking ist viel älter. Das merkt man auch: Es gibt es hier zum Beispiel keine Skyline wie in Shanghai. Das macht es schwieriger, sich zu orientieren. In Peking bin ich also den Taxifahrern so gut wie ausgeliefert.

Auch wenn es heute Abend glücklicherweise keine Komplikationen gab, für mich ist Peking total abenteuerlich.

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