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In Hamburch sagt man „Moin“

Unsere Koch-Azubis aus dem 3.Lehrjahr haben diesen Monat einen Abstecher in den hohen Norden gemacht, um sich auf der INTERNORGA, der internationalen Messe für Hotellerie und Gastronomie, die neusten Food- & Gastro-Trends anzuschauen. Linus hat für uns die Highlights zusammengefasst:

Vom sonnigen Süden ging es 6 Stunden Richtung Norden, wo in Hamburg das berühmte „graue Hafenwetter“ auf uns wartete 😉 Nach kurzem Stopp zum Einchecken im Hostel, machten wir uns direkt auf den Weg in Richtung Schanzenviertel. Und wie könnte es bei Köchen anders sein, hat es uns als Erstes in ein typisches Hamburger Fischlokal gezogen, indem wir uns für das anschließende Match Hamburg gegen Frankfurt stärken konnten.
Nach jeder Menge Fußball-Action ging es zu Fuß weiter zur berühmten Reeperbahn.

Denn ein Besuch auf dem Kiez gehört zu einem Hamburg-Besuch einfach dazu – genauso wie ein „Frühstück“ auf dem Hamburger Fischmarkt. Um diesen zu erleben, heißt es aber früh aufstehen. Sehr früh. Viel zu früh – aber es lohnt sich.

So wurden wir um 5.00 Uhr mit einem gut gelaunten „Moin, Moin“ und einer beeindruckenden Stimmung am Hafen begrüßt.

Nachdem wir uns mit leckeren Bismarck-Brötchen (aka. A Fischsemme) und einem kühlen Astra eingedeckt hatten, suchten wir uns an einem der Biertische direkt an der Elbe ein schönes Plätzchen und konnten einen wunderschönen Sonnenaufgang genießen – knallig rot & ein wirklich tolles Naturschauspiel.

Wenig später wartete dann auch schon das nächste Highlight auf uns: die INTERNORGA J Hier wartete eine unglaubliche Vielfalt an Messeständen auf uns, die sich alle um unsere größte Leidenschaft drehten: die Gastronomie. Für uns ein bisschen wie im Schlaraffenland 😉

Apropos Schlaraffenland – abends wartete dann noch eine Überraschung auf uns:
Ein geniales 3-Gang-Menü in Tim Mälzer’s Restaurant „Bullerei“.

Es war nicht nur mega lecker, sondern auch spannend, ein Restaurant zur Abwechslung mal wieder aus der Perspektive eines Gastes zu erleben.

Bevor es am nächsten Tag wieder zurück in die Heimat ging, stand noch eine kleine Sightseeing-Tour auf dem Programm: Ein super Frühstück in einer Kaffeerösterei, ein Spaziergang durch die Speicherstadt und eine Besichtigung der Elbphilharmonie. Und dann hieß es auch schon wieder: „Servus, München“

 

 

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1 Kommentare

  1. Andrea Esterl sagt

    Lieber Linus Krötzinger,

    vielen Dank für den umfassenden Bericht und den Einblick.

    Herzliche Grüße

    Andrea Esterl

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