Gesundheit
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Ran an die Töpfe

Die Grüne Welle hat nun auch Deutschlang erreicht. Nachdem Urban Gardening in den USA bereits seit einigen Jahren voll im Trend ist, gibt es nun auch in Deutschland immer mehr Hobbygärtner in der Stadt. Denn Gärtnern geht überall: Auf dem Fensterbrett, dem Balkon oder im Schrebergarten.  Und mit den Händen etwas schaffen, macht nicht nur Spaß, es hat auch etwas Meditatives an sich. Den Pflanzen beim Wachsen zu sehen, macht nicht nur viel Freude, die eigene Ernte schmeckt auch noch richtig gut.

Was man dazu braucht?

Erde, Saatgut und Setzlinge. Wer basteln möchte, kann anstelle von klassischen Kästen und Töpfen auch Tetrapacks oder Kunststoffflaschen in kleine hängende Gärten umfunktionieren. Am besten vorher erkundigen, wie viel Sonneneinstrahlung die Pflanzen brauchen, um das richtige Zuhause für sie zu finden. Tomaten brauchen beispielsweise viel Sonne, Basilikum wächst auch im Halbschatten gut.

Für den ersten Versuch, gab’s beim Gesundheitstag schon DIY Kresse. Unsere Azubis aus der Küche bewirtschaften dieses Jahr sogar einen eigenen Krautgarten in München. Auf diesem Blog erfahren Sie regelmäßig, wie das Projekt läuft.

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